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Wieder Zuhause!
Die Seereise von unserem Landrover Defender begann am 16. Januar in Buenos Aires und kam mit der MS Grande Brazil via verschiedenen afrikanischen Häfen, 4 Tage verspätet, am 19. Februar in Antwerpen an. Einige Tage vor der Ankunft des Schiffes, fuhren Ton und Manna in die Schweiz zu Kees und Mary. Es gab noch einiges zu besprechen, unter anderem was mit unserem treuen Defender passiert. Wir beschlossen den Landrover, mit der kompletten Ausrüstung (reisefertig) zu verkaufen. Auf der ganzen Reise hat der Defender uns nie im Stich gelassen. Nur Pneus, Bremsklötze, alle Filter und Öl haben wir gewechselt. Keinen „Platten“ auf der ganzen Reise! Nur der Kühlschrank hat uns im Stich gelassen. Mit Ton und Manna fuhr Kees nach Antwerpen um das Auto abzuholen. Die ganzen Formalitäten waren in 20 min. erledigt, (etwas speditiver als in Ecuador, wo wir 2 Tage gebraucht haben!!) und nachdem Ton seine im Auto verbliebenen Kleider etc. in sein Auto verstaut hatte, fuhr Kees mit dem Landrover in die Schweiz. An der Schweizer Grenze sollte das Carnet de Passages noch, wie vom TCS vorgeschrieben, abgestempelt werden. Die sehr zuvorkommenden Beamten hatten jedoch noch nie ein solches Dokument gesehen und einfach ein Stempel darauf drücken? Es klappte am Schluss doch noch! Am nächsten Tag hat Kees den defekten Kühlschrank bei Chris Eliot, Safari Services, in Stein am Rhein abgeliefert. Bei Chris wird noch ein grosser Service gemacht, bevor das Auto verkauft wird. Wir widmen uns in nächster Zeit unsere digitalen Fotos. Obwohl wir während der Reise unscharfe und misslungene Fotos bereits aussortiert hatten, verbleiben uns noch ca. 8500 Bilder. Und um mit dieser Menge eine Dia-Präsentation zu gestalten braucht es noch viele Abende!! Das schöne an dieser Arbeit aber ist, die ganze Reise wird nochmals aufgerollt und viele „Highlights“ wie der Salar Uyuni und die Lagunas in Bolivia, die herrliche Strände in Costa Rica, die Bären und Walfische in Alaska und die Weiten der Pampa in Patagonien und die vielen Begegnungen mit Einheimischen und Reisende! Die Besucherzahlen auf unsere Website bezeugen uns, dass das Interesse in unserer Reise sehr gross war und hat uns stets dazu angesetzt ausführlich zu berichten. Vielleicht haben wir sogar einige unter euch mit dem Reisefieber angesteckt! |